Stärken für Amputationspatienten des Kompetenzzentrums
- Zehnjährige spezialisierte Amputationsrehabilitation mit jährlich rund 150 neu amputierten Patienten
- Separate Amputationsstation mit behindertengerechter Ausstattung, sozialen Kommunikationsplätzen und erfahrener/kompetenter Pflege
- Ausgefeilte modulare Therapiepläne mit hoher individueller Flexibilitätsreserve
- Separate Gehschule mit vielfältiger Boden-, Hindernis- und Parcoursgestaltung
- Ergotherapeutisches und psychologisches Behandlungsangebot sowie obligate Sozialberatung (Schnittstellen-, Nachsorgemanagement)
- Zeitgemäße Basisdokumentation und Ergebnisanalyse
- Spezialisiertes Wundmanagement und Schmerztherapie
- Hausinterne orthopädietechnische Versorgungsoption und verlässliche Partnerbindung
- Konstante orthopädietechnisch ausgewiesene Facharztbetreuung auf Station und jeder Zeit verfügbare Interdisziplinarität (u. a. Innere Medizin, Neurologie, Dialyseoption)
- Individuelle Aufenthaltessteuerung nach prädefinierten Funktionszielen
Daten & Fakten
Die Gesamtzahl der in Deutschland durchgeführten Beinamputationen beläuft sich auf 20.000 bis 25.000 Fälle pro Jahr.
Bei 80 bis 90 Prozent der Patienten liegt die Ursache im vaskulären Bereich mit chronischen Durchblutungsstörungen auf der Basis einer fortgeschrittenen arteriosklerotischenVerschlusskrankheit (pAVK) oder eines diabetischen Spätsyndroms. Bis zu 80 Prozent der Amputierten sind älter als 60 Jahre und leiden an multiplen Folgen und schmerzhaften Limitierungen ihrer langjährigen Grunderkrankung. Bei einem kleineren Anteil von 10 bis 15 Prozentresultiert der Gliedmaßenverlust aus Unfallfolgen, Tumoren oder sonstigen Störungen wie Missbildungen oder Operationsfolgen.
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Ansprechpartner
Dr. med. Thomas Drabiniok
ltd. Oberarzt Orthopädie
Tel. 0 71 25 - 1 51 11 42
thomas.drabiniok@fachkliniken-hohenurach.de



